Saarbrücken. Dabei gingen die Täter immer nach dem gleichen Muster vor: Kurz nach einer lukrativen Bestellanfrage folge bereits ein Vertragsentwurf, teilte die IHK mit. Zur Unterzeichnung sollten die deutschen Unternehmer dann jedoch nach China reisen. Bei den angeblichen Geschäftspartnern in Asien würden die Firmen dann jedoch mit Geld- oder Geschenkforderungen konfrontiert. Die Betrüger suchen sich laut IHK meist kleinere und mittlere Unternehmen aus, die kaum China-Erfahrung hätten. Die Deutsche Auslandshandelskammer in Peking hat inzwischen ein Merkblatt aufgelegt, mit dem deutsche Firmen zweifelhafte Anfragen aus China überprüfen können. Das Merkblatt im Internet: http://www.saarland.ihk.de
IHK warnt vor betrügerischen Chinesen
Die Industrie- und Handelskammer in Saarbrücken hat Unternehmer vor betrügerischen Lieferanfragen aus China gewarnt.