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Hellmann erweitert Seidenstraße

Chen Si Hellmann, Jens Wollesen, Dr. Claudia Schilling und Christoph Holtkemper (v.l.n.r.) nehmen in Bremen den 1. Zug aus Chongqing in Empfang
© Foto: Hellmann Logistics

Der Konzern betreibt die neue Zugverbindung zwischen Bremen und Chongqing seit Mitte Januar.


Datum:
27.01.2022
Autor:
Stefanie Schuhmacher
Lesezeit: 
2 min
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Osnabrück. Seit Mitte Januar betreibt Hellmann Worldwide Logistics einen wöchentlichen Regelzug auf der Neuen Seidenstraße zwischen Chongqing und Bremen. Der erste Zug ist am vergangenen Freitag, 21. Januar, am Terminal der Roland Umschlagsgesellschaft in Bremen eingetroffen und wurde dort von Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Wissenschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, Jens Wollesen, COO Hellmann, und dem Geschäftsführer der Roland Umschlagsgesellschaft, Christoph Holtkemper, in Empfang genommen (Foto).

Schienenverkehr statt Fertigfahrzeuge

Mit der neuen Verbindung reagiert Hellmann auf die gestiegene Nachfrage nach Zugverbindungen zwischen Europa und Asien und bietet Kunden eine nachhaltige Alternative zu den bereits seit 2013 angebotenen Strecken zwischen Duisburg und Hamburg von und nach Chongqing. Bei der Ankunft in Bremen ist der Zug mit diversen Waren aus der Bekleidungs-, Automobil-, und Hightech-Industrie beladen. In Richtung China werden aktuell über Bremen Fertigfahrzeuge transportiert. Mittelfristig sollen die Züge, die 44 Container laden und in beide Richtungen rund 20 Tage unterwegs sind, drei Mal pro Woche aus Bremen beziehungsweise Chongqing abfahren. Um die Servicequalität zu erhöhen, baut Hellmann derzeit gemeinsam mit dem chinesischen Zug-Operator Yuxinou die Nachlauftransporte in Asien aus und verdichtet die Anschlussverkehre von Chongqing in südostasiatische Länder wie Laos oder Vietnam. Gleichzeitig werden auch die Anschlussverkehre innerhalb Deutschlands und Europas gemeinsam mit der Roland Umschlagsgesellschaft weiter ausgebaut. Das heißt neben den bestehenden täglichen Verbindungen zwischen dem GVZ in Bremen nach Verona und Stuttgart sollen künftig auch unterschiedliche Terminals in Süd- und Osteuropa angeschlossen werden. (ste)

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