Gegenüber dem Vorquartal verbesserte sich der Umsatz um 0,5 Millionen Euro auf 1,2 Millionen Euro und der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 2,0 Millionen Euro auf minus 0,9 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über eine Cash-Position von 22,6 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sehen die Zahlen allerdings weniger gut aus. Danach viel der Umsatz um 38 Prozent und das Ebit bleibt auf dem gleichen Niveau. "Wir haben durch konsequente Kosteneinsparungen und durch die Weiterentwicklung unserer Lösungen in einem derzeit sehr schwierigen Gesamtmarkt die Trendwende geschafft", erklärt Rolf Heiler, Vorstandsvorsitzender von Heiler Software in Stuttgart. "Wir erwarten, dass sich die positive Entwicklung auch im zweiten und dritten Quartal fortsetzen wird. Auf dieser Basis können wir im zweiten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres den Break-Even-Point erreichen."
Heiler-Vorstand kündigt Break Even an
Der Anbieter von elektronischen Katalogsystemen und Contentmanagement-Lösungen Heiler Software hat seine Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2001/2002 vorgelegt.