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Hamburg: Umweltbehörde schlägt neue Tempo-30-Zonen vor

Die Tempo-30-Zonen sollen die Sicherheit und Lebensqualität vor allem in Wohngebieten steigern
© Foto: ddp

41 neue Straßen auf Vorschlagsliste, weitere in Prüfung / Abschnitte haben "untergeordnete Bedeutung für den Durchgangsverkehr"


Datum:
13.08.2010
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Hamburg. Die Hamburger Umweltbehörde hat für 41 weitere Straßen neue Tempo-30-Zonen vorgeschlagen. "Es liegt dann an den Bezirken, die Vorschläge in Abstimmung mit der örtlichen Straßenverkehrsbehörde zügig umzusetzen", teilte eine Sprecherin am Freitag mit. Die vorgeschlagenen Straßenabschnitte hätten eine "untergeordnete Bedeutung für den Durchgangsverkehr".

In der Hansestadt gibt es der Behörde zufolge derzeit mehr als 700 Gebiete mit einer auf 30 Kilometer pro Stunde begrenzten Höchstgeschwindigkeit. Die Zonen umfassen damit etwa 50 Prozent des Straßennetzes. "Insbesondere in Wohngebieten steigern Tempo-30-Zonen Sicherheit und Lebensqualität", sagte Umwelt- und Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL). Wenn das Tempo von 50 auf 30 Kilometer pro Stunde reduziert werde, mindere sich der Lärm im Schnitt um zwei bis vier Dezibel - "was einer Halbierung des Verkehrs entspricht".

Die Behörde hatte die Einführung der Höchstgeschwindigkeit für insgesamt 60 Straßen in Hamburg untersucht - und in Abstimmung mit Polizei, Feuerwehr, Verkehrsbetrieben und Wirtschaftsbehörde 41 Abschnitte ausgewählt. "Da noch zahlreiche weitere Vorschläge vorliegen, werden noch weitere Straßen geprüft", berichtete die Sprecherin. (dpa) 

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