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Floater: Energieschock adieu

Energiefloater können in diesen Zeiten Existenzen retten
© Foto: AdobeStock

Die deutschen Unternehmen stecken in der Energiepreis-Falle. Strom und Gas sind so teuer wie nie zuvor, und ein Ende der Kostenspirale ist nicht in Sicht. Wie Energiefloater hier helfen können.


Datum:
31.08.2022
Autor:
Eva Hassa
Lesezeit: 
4 min

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„Diesel kennt man ja als Kostentreiber. Aber dass jetzt auch Strom und Gas so teuer werden, das ist neu, und stellt uns vor neue Herausforderungen“, sagt Gerald Penner, Geschäftsführer der Streck Transportgesellschaft in Lörrach.
Um 30 bis 40 Prozent dürften zum Beispiel die Stromkosten in der ersten Jahreshälfte 2022, schätzt er, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch einmal gestiegen sein (das Gespräch mit Penner fand Ende Juni 2022 statt – die Red.). Um wie viel Prozent konkret müsse er noch analysieren, da die Strompreise seit letztem Herbst sehr volatil seien. Fakt sei aber, dass Streck schon in 2021 rund 600.000 Euro für Strom bezahlt hat, was einer Kostensteigerung gegenüber dem Vorjahr um rund 45 Prozent entspricht – bei insgesamt 40.000 m2 Lager- und 7000 m2 Büroimmobilien-Fläche. Die Preiserhöhungen für Gas stehen mit dem Auslaufen der aktuellen Verträge nun erst noch bevor.

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