Die Staatsanwaltschaft Tübingen hat die Ermittlungen gegen die Reutlinger Spedition Willi Betz wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern eingestellt. Nach Behördenangaben blieb der Verdacht unbestätigt, dass Fahrer im Konzern Weisungen erhielten, Visabestimmungen zu umgehen und Kostenvorteile zu erzielen. Nur einige Fahrer hätten sich unerlaubt in Deutschland aufgehalten. Die Arbeitsverwaltung prüft, ob eine Ordnungswidrigkeit wegen fehlender Arbeitserlaubnis vorliegt. (tw/dpa)
Ermittlungsverfahren Betz eingestellt
Ende der Ermittlungen gegen die Spedition Willi Betz wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern