Dies bestätigte ein Sprecher des Paketdienstleisters. Die Wachstumserwartung für das Sendungsvolumen sei von acht Prozent auf gut vier Prozent zurück genommen worden. Grund sei die konjunkturelle Entwicklung, mit der das Unternehmen "so nicht gerechnet habe." Auch wenn die Nachfrage sinkt, hält der DPD an seiner geplanten Preiserhöhung von zwei bis drei Prozent bis zum Jahresende fest, man könne die ruinöse Preisentwicklung könne so nicht weiter gehen. Schließlich plane auch die Konkurrenz derartige Schritte. Zudem bleibt der neue Expressbereich ein Hoffnungsträger, binnen Jahresfirst soll der Marktanteil auf ein Prozent ausgebaut werden.
DPD senkt Umsatzziel
Statt mit einem Umsatzanstieg im zweistelligen Bereich plant der Deutsche Paket Dienst (DPD) jetzt nur noch mit einem Wachstum vom vier bis fünf Prozent.