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De-Minimis: Wäschekörbe mit Anträgen

01.10.2013 12:38 Uhr
De-Minimis: Wäschekörbe mit Anträgen
Viele Unternehmer brachten ihre Anträge für De-Minimis persönlich zum BAG
© Foto: BAG

Zum Stichtag 1. Oktober haben viele Transportunternehmer ihre Anträge persönlich beim BAG abgegeben. Die elektronische Antragstellung hat laut BAG problemlos funktioniert.

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Köln. Um möglichst in den Genuss der Förderungen aus den Programmen De-Minimis und Weiterbildung im Rahmen der Mautharmonisierung zu gelangen, haben viele Transportunternehmer ihre Förderanträge persönlich beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) in Köln und bei den elf Außenstellen abgegeben. Bereits eine halbe Stunde nach Mitternacht waren etwa 2000 Anträge eingegangen, bestätigte ein Sprecher des BAG. 150 bis 200 Menschen warteten schon vor Mitternacht vor dem Bundesamt in Köln.

Die elektronische Antragstellung per Internet habe problemlos geklappt, teilte das BAG mit. Systemausfälle wie im vergangenen Jahr waren nicht zu beklagen obwohl in diesem Jahr wesentlich mehr Anträge über den elektronischen Kanal eingegangen seien.

Entscheidend für die Förderung sei allein das Datum des Eingangs, nicht jedoch die Uhrzeit, betonte das BAG. Man gehe davon aus, dass alle Unternehmen, die ihre Anträge am 1. Oktober stellen, in den Genuss von Fördergelder kommen. Genaue Zahlen zu den gestellten Anträgen konnte das BAG am Dienstag allerdings noch nicht liefern. (diwi)

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KOMMENTARE


Der Fördermittel-Jogi

01.10.2013 - 17:02 Uhr

Wieso quälen sich die deutschen Unternehmen persönlich zu den Stellen des Bundesamts und stellen sich nächtlich an Schlangen an, als gäbe es zum ersten Mal Bananen? Was soll "das Amt" denn im Vorfeld mehr tun, als gebetsmühlenartig auf die (verbesserte) elektronische Variante der Antragstellung hinzuweisen? Ich kann nur sagen: Das heutige Verfahren lief problemlos durch; die Server liefen stabil und mit ein wenig Geduld gingen auch die Kontrollblätter durchs Fax. Für mich in technischer Hinsicht ein gelungenes Verfahren. Ein Lob für das Bundesamt aus dem Wilden Süden!


C.Pätz

01.10.2013 - 20:40 Uhr

Es ist für mich aber unerklärlich, warum man sich nachts anstellen muss, um dabei zu sein, wenn es ein paar Födermittel gibt. Wie notleidend mus die Branche sein? Und meiner Meinung nach ist sie notleidend, wenn man sich die Frachtvergütung für die Nachunternehmer anschaut.Die verarbeitende Branche kann Investitionsantrag völlig problemlos und ohne Anstellen stellen, Auszahlung 100% gewährleistet. Ist das gerecht?Trotzdem Lob, wenn alles gut funktioniert hat, es ist eben nur die Frage, ob auch alle davon profitieren dürfen und können.Viele Grüße


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