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Containerterminal: Grenzüberschreitende Umweltauswirkungen prüfen

Als Zieltiefe innerhalb des Containerhafens in Swinemünde sind 14,5 Meter vorgesehen
© Foto: OT Logistics

Mecklenburg-Vorpommern wird an einer Umweltverträglichkeitsprüfung für das Swinemünder Containerterminal beteiligt.


Datum:
26.11.2021
Autor:
Thomas Burgert
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Swinemünde. Die Schweriner Landesregierung beteiligt sich an einer Umweltverträglichkeitsprüfung für das geplante Containerterminal im polnischen Swinemünde. „Grenzüberschreitende Umweltauswirkungen müssen sorgfältig geprüft und können nicht pauschal ausgeschlossen werden“, hieß es am Donnerstag, 25. November, zur Begründung in einer Mitteilung des Schweriner Wirtschaftsministeriums. Man habe die Beteiligung an einer entsprechenden Prüfung auf polnischer Seite fristgerecht angezeigt.

Das Vorhaben nahe der deutschen Grenze sehe die Abfertigung der größten Schiffe vor, die die Ostsee anfahren können. Als Zieltiefe innerhalb des Containerhafens seien 14,5 Meter vorgesehen. Etwa das Ausbaggern könne sich auch auf deutsche Küstengewässer auswirken. Fische und Vögel in benachbarten Schutzgebieten auf deutscher Seite könnten demnach gestört werden. Auch ein steigendes Risiko von Schiffshavarien sei denkbar, erklärte das Ministerium. (dpa)

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