Im normalen Licht sind UV-Barcodes nicht sichtbar und können daher, beispielsweise mit einem Farbkopierer, nicht dupliziert werden. Auch zum Beispiel ein Firmenlogo in Spezialtinte neben einem sichtbaren Barcode ist möglich. Beim Infrarotverfahren druckt der Anwender einen Barcode mit normaler Tinte auf einen Infrarotstreifen, der ebenfalls dunkel ist. Der dunkle Aufdruck ist hier nicht zu erkennen und nicht kopierbar. Der Empfänger prüft mit Schwarzlicht oder einem Infrarotscanner die Echtheit der Etiketten. Dadurch erzielen Anwender eine höhere Sicherheit bei der Warenidentifikation.
Auto-ID: Keine Chance den Fälschern
Um Tickets und Etiketten, die einen Barcode tragen, fälschungssicherer zu machen, hat Checkpoint Systems Barcodeetiketten mit Infrarot- oder UV-Farbe auf den Markt gebracht.