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Am Rande: Ein Stück Berliner Mauer für Helmut Kohl

Bild-Chefredakteur Kai Diekmann übergibt ein Mauerstück an Altbundeskanzler Helmut Kohl und seine Frau Maike
© Foto: dapd/Ronald Wittek

DB Schenker Logistics stellt das große Exponat im Garten des "Kanzlers der Einheit" auf


Datum:
10.08.2011
Autor:
Stefanie Nonnenmann
2 Kommentare

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Frankfurt/Ludwigshafen.  Besondere Fracht für DB Schenker Logistics: Der Konzern hatte die ehrenvolle Aufgabe, ein Original-Stück der Berliner Mauer im Garten des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl in Ludwigshafen-Oggersheim zu positionieren. Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild-Zeitung, übergab das 3,60 Meter hohe und 2,7 Tonnen schwere Mauersegment an den "Kanzler der Einheit".

Die Schenker-Logistiker übernahmen das Mauerstück aus einem Lager des Axel-Springer-Verlags in Berlin und transportierten es mit einem LKW nach Ludwigshafen. Mit einem Spezialkran wurde das überdimensionale Exponat in den Garten gehoben und hinter dem Bungalow des ehemaligen Bundeskanzlers aufgestellt.

Mit dem Mauerteil transportierten die Logistiker ein bedeutendes Erinnerungsstück der deutschen Geschichte von Berlin nach Rheinland-Pfalz. Schenker hatte jedoch bereits im vergangenen Jahr Original-Mauerstücke im Auftrag des Axel-Springer-Verlags in 14 deutsche Bundesländer transportiert. "Dieses Exponat nun im Garten von Helmut Kohl aufzustellen, ist uns allerdings eine ganz besondere Ehre", sagte Michael Korn, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland. (sno) 

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KOMMENTARE


spedit 01

10.08.2011 - 14:02 Uhr

wann hört die vergötterung des helmut k. endlich auf?? kanzler derwiedervereinigung?? wo war er den, als es soweit war?seine kanzlerschaft ist geprägt von schmiergeldskandalen und bimbes.seine familie ist ein seiner machtbesessenheit zerbrochen. wahre kanzler waren adenauer-brandt und natürlich helmut schmidt, aber doch bitte nicht der spendensammler aus oggersheim. wenn bild und bild am sonntag ihn nicht so hochhalten würden, wäre er schon lange kein thema mehr.


Wilfried Engel

10.08.2011 - 21:24 Uhr

Wo haben die jetzt eigentlich so ein mauerstück aufgetrieben, und wurde es damals eigentlich bezahlt, oder ist es (angesichts der graffitis) als beutekunst zu bewerten?, schlimmsten falls hat kohl jetzt entwendetes staatsvermögen ausser im keller auch noch im garten....


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