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KubikX: Zwei Start-ups zur IAA Transportation

Die App Checktur.io hilft Fahrzeug-Schäden schnell, digital und sicher zu dokumentieren 
© Foto: Schmitz Cargobull/KubiKx

Der Start-up-Inkubator der Schmitz Cargobull AG wird auf der IAA Transportation 2022 zwei neue digitale Lösungen für die Transport- und Logistikbranche präsentieren.


Datum:
14.07.2022
Autor:
Eva Hassa
Lesezeit: 
3 min
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KubikX, die Ideenschmiede des Trailer-Herstellers Schmitz Cargobull startet durch. Auf der IAA Transportation 2022 (vormals IAA Nutzfahrzeuge) in Hannover wird das Unternehmen zwei neue digitale Unternehmen präsentieren. Das kündigte KubikX in einem Pressegespräch an.  Konkret werden das die digitale Fahrzeugcheck-Lösung „Checktur.io“ und „Heylog“, der Kommunikationsdienst für die Logistik sein.

Digitalisierte Fahrzeugchecks mit Checktur.io

Mit Checktur.io werden Fahrzeugchecks in der Transportlogistik digitalisiert- sowohl von Zugmaschinen als auch von Aufliegern. Per App sollen so der Zustand und eventuelle Schäden schnell, digital und sicher dokumentiert werden und für Flottenmanager in einem Flotten-Dashboard einsehbar sein, das über folgende Funktionen verfolgt:

  • Analyse des Flottenzustands
  • Schadenshistorie und Schadensvergleich im Zeitverlauf  
  • Reparatur-Workflow mit Kommentarfunktion und Dokumentenmanagement
  • Notification-Center und -Management
  • Fahrzeuge gruppieren und Standorten zuweisen

Checktur.io ermögliche, heißt es, eine sichere Dokumentation, da Bilder des aktuellen Zustands den Fahrzeugen automatisch zugeordnet und sicher gespeichert werden können. Außerdem vereinfache die Lösung, die Schadenszuordnung, weil der Abgleich der Fahrzeugzustände im Zeitverlauf Rückschlüsse auf Schadenszeitpunkt und das verursachende Unternehmen gebe. Vorteil sei auch, dass mit Checktur.io Schadensberichte Fahrzeugbesitzern in Echtzeit übermittelt werden können.

Zur Nutzung der App ist laut Anbieter keine Registrierung erforderlich, denn durch die automatisierte Erkennung des Kfz-Kennzeichens, werden Fahrzeugzustand und eventuelle Schäden automatisch dem richtigen Fahrzeug zugeordnet. Die App unterstützt in insgesamt sieben Sprachen (deutsch, englisch, polnisch, russisch, rumänisch, ungarisch und bulgarisch). Außerdem liefert die App eine Übersicht über aktuelle Schäden am Fahrzeug. Und ab September 2022 soll sie zudem über eine KI- unterstützte Erkennung der Fahrzeug-Pose mit Auslöser verfügen, heißt es.

Heylog übersetzt vollautomatisch Sprach-Nachrichten

Der Kommunikationsdienst „Heylog“ will dagegen die Kommunikation von Speditionsunternehmen mit ihren Fahrern und Subunternehmern weiter vereinfachen. Bislang erfolgt diese Kommunikation im Tagesgeschäft häufig über Messaging-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger und Viber. Dank Heylog sei es nun möglich, teilt das Unternehmen mit, Nachrichten direkt in die Sprache des Fahrers zu übersetzen. Zum Start werden die Sprachen deutsch, englisch, polnisch, tschechisch, russisch, rumänisch, ungarisch, slowakisch, slowenisch und ukrainisch unterstützt. 

Die automatische Übersetzungsfunktion ist in Heylog integriert: Der Fahrer nutzt WhatsApp in seiner eigenen Muttersprache und merkt in vielen Fällen gar nicht, dass seine Nachrichten bereits automatisch übersetzt in der Disposition ankommen. Die Disponenten verfassen ebenfalls ihre Nachrichten in ihrer Muttersprache und können so sicher mit den Fahrern kommunizieren. Denn Heylog übernimmt vollautomatisch und datenschutzkonform die Übersetzung der ein- und ausgehenden Nachrichten. Zudem unterstützt der neue Kommunikationsdienst bei der zentralen Verwaltung von Sendungen und dem Austausch von Dokumenten. Vorteil ist auch, dass Fahrer keine weitere App installieren müssen und weiterhin mit WhatsApp, Facebook Messenger und Viber kommunizieren können. Zudem sparen sich nach Angaben des Anbieters Speditionen die Installationskosten und Integrationsaufwand in ihre Systeme ein.

KubikX stellt aus in Halle H27, Stand F47. (eh)

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