Schwarzmüller Roland Hartwig

Setzt auf Digitalisierung: Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig

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Schwarzmüller führt resilientes Supply-Chain-Management ein

Der Nutzfahrzeughersteller aus Oberösterreich stellt auf papierlose Kommunikation um. So wurde als zentrale Plattform für die Bestellabwicklung und Kommunikation mit mehr als 150 Zulieferern eine Cloudsoftware eingeführt.

Freinberg. Der österreichische Nutzfahrzeughersteller Schwarzmüller stellt die Kommunikation mit seinen Lieferanten auf papierlose Bestellvorgänge um. Mit ihnen vernetzt er sich weltweit über ein prozessgesteuertes Portal zum Verwalten und Lenken von Daten.

Als zentrale Plattform für die Bestellabwicklung und Kommunikation mit mehr als 150 Zulieferern fungiert Fabasoft Approve aus Oberösterreich. Automatische Benachrichtigungen aus dem System verhindern, dass Fristen übersehen oder Dokumente nicht rechtzeitig bearbeitet werden. Laut Fabasoft Approve bedeutet dies eine enorme Arbeitserleichterung für den Einkauf und die Disposition, da der aktuelle Status zu den einzelnen Projekten immer in Echtzeit abrufbar ist.

Effiziente Integration der Lieferanten

„Durchgängige Prozesse in der Lieferantenkommunikation stellen dabei entscheidende Faktoren dar, um unsere Supply-Chain resilienter zu gestalten“, sagt Roland Hartwig, CEO der Schwarzmüller Gruppe. Sie ist einer der größten europäischen Komplettanbieter für gezogene Nutzfahrzeuge. „Die frühzeitige und konsistente Bereitstellung technischer Daten sowie Dokumente erlaubt eine effiziente und durchgängig digitale Integration der Lieferanten“, ergänzt Andreas Dangl, Business Unit Executive für Cloud-Services bei Fabasoft in Linz. (ms)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special ÖSTERREICH.

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