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Start-ups in Sachsen können noch bis Ende des Jahres Anträge für Corona-Hilfen in Höhe von bis zu zwei Millionen Euro beantragen

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Sachsen weitet Corona-Hilfen für Start-ups auf 40 Millionen Euro aus

Junge Unternehmen können nun bis zu zwei Millionen Euro an Corona-Hilfen beantragen. Die Anträge können noch bis Ende des Jahres eingereicht werden.

Dresden. Sachsen greift den Start-ups in der Corona-Krise mit mehr Geld unter die Arme. Wie das Wirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte, wurde der Hilfsfonds um zehn Millionen auf 40 Millionen Euro aufgestockt. Junge Unternehmen können nun bis zu zwei Millionen Euro an Corona-Hilfen beantragen. Bis Jahresende können Gründer noch Anträge einreichen.

Der Corona-Hilfsfonds für Start-ups wurde im August 2020 von Bund und Land über die staatliche Förderbank KfW von der Sächsischen Aufbaubank und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG) aufgelegt.

Laut Ministerium wurden bisher Zuschläge für 81 Investments bewilligt und Start-ups aus verschiedenen Regionen und Branchen mit 36,4 Millionen Euro unterstützt. 135 Anfragen gingen bisher bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG) ein, 17 Anträge stehen demnach kurz vor der Entscheidung. (ste/dpa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIKREGION SACHSEN UND SACHSEN-ANHALT.

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Logistikregion Sachsen und Sachsen-Anhalt, Start-ups, Förderprogramme


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