-- Anzeige --

Baubeginn für neue Rader Hochbrücke für 2023 geplant

Die Rader Hochbrücke kostet 380 Millionen Euro
© Foto: Jochen Tack/picture-alliance

Die erwarteten Kosten für den Ersatzbau betragen 380 Millionen Euro.


Datum:
18.01.2022
Autor:
Stefanie Schuhmacher/ dpa
Lesezeit: 
1 min
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Kiel. Die Arbeiten am Neubau der Rader Hochbrücke entlang der Autobahn 7 über den Nord-Ostsee-Kanal sollen im Frühjahr 2023 beginnen. Der vorliegende Planfeststellungsbeschluss schaffe alle Voraussetzungen, dass der Nord-Abschnitt der A7 auch über 2026 hinaus eine leistungsfähige Verkehrsachse bleibe, sagte Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) am Dienstag. Die erwarteten Kosten für den Ersatzbau betragen 380 Millionen Euro.

Der Zustand der alten Brücke ist so schlecht, dass sie nur noch bis 2026 hält. Deshalb soll bis Herbst 2026 rund 16 Meter östlich der jetzigen Brücke der erste Ersatzbau entstehen. Danach soll die alte Brücke gesprengt werden. Bis der zweite Teil der neuen Zwillingsbrücke fertig ist, rollt der Verkehr den Planungen zufolge knapp vier Jahre lang in beiden Richtungen über den ersten Ersatzbau. (ste/dpa)

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Die VerkehrsRundschau ist eine unabhängige und kompetente Abo-Fachzeitschrift für Spedition, Transport und Logistik und ein tagesaktuelles Online-Portal. VerkehrsRunschau.de bietet aktuelle Nachrichten, Hintergrundberichte, Analysen und informiert unter anderem zu Themen rund um Nutzfahrzeuge, Transport, Lager, Umschlag, Lkw-Maut, Fahrverbote, Fuhrparkmanagement, KEP sowie Ausbildung und Karriere, Recht und Geld, Test und Technik. Informative Dossiers bietet die VerkehrsRundschau auch zu Produkten und Dienstleistungen wie schwere Lkw, Trailer, Gabelstapler, Lagertechnik oder Versicherungen. Die Leser der VerkehrsRundschau sind Inhaber, Geschäftsführer, leitende Angestellte bei Logistikdienstleistern aus Transport, Spedition und Lagerei, Transportlogistik-Entscheider aus der verladenden Wirtschaft und Industrie.