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Profitest Elektro-Transporter: Lautlos und sauber geliefert

Den eSprinter bietet Mercedes-Benz nur als Kastenwagen in der Karosserielänge "Standard" mit Hochdach an
© Foto: VerkehrsRundschau/Jan Burgdorf

Alternativ zu den Dieseln bietet das Sprinter-Programm von Mercedes-Benz auch eine vollelektrische Version. Der eSprinter muss seine Qualitäten auf der urbanen Testrunde der Verkehrs-Rundschau unter Beweis stellen.

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Mindestens 54.090 Euro ruft Mercedes-Benz für seinen batteriebetriebenen "eSprinter" auf. Ein Betrag, der viele KEP-Unternehmen weiterhin schreckt, ungeachtet der Tatsache, dass sich der Einsatz eines batteriebetriebenen Kastenwagens in kaum einem Umfeld so anbietet wie im urbanen Lieferverkehr.

Aufgrund seiner reichhaltigen Ausstattung reißt das "jupiterrot" lackierte Testfahrzeug sogar deutlich die 70.000-Euro-Marke. Dafür sind Annehmlichkeiten wie Klimaanlage oder das größere 47-kWh-Batteriepaket an Bord, welches allein mit 7500 Euro zu Buche schlägt. Damit erkauft man sich eine höhere Reichweite, die der Hersteller mit bis zu 158 Kilometern (nach WLTP) angibt. Umso überraschender, dass die Reichweitenanzeige im schmucklosen Zentraldisplay lediglich 123 Kilometer Aktionsradius ausweist - bei 100 Prozent Akkukapazität und abgeschaltetem Stromfresser Klimaanlage.

Die 295 Newtonmeter

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