Kunden von Knauber Gas können ab sofort mit ihrer LNG- Tankkarte an GasCom-Stationen bezahlen und umgekehrt, teilte die Knauber Unternehmensgruppe, ein inhabergeführtes Energie-Handelsunternehmen mit Sitz in Bonn, mit. Damit wachse das Netz von Bio-LNG-Tankstellen und die strategische Kooperationen erleichtere die Abrechnungsprozesse, so das Unternehmen. Für Speditionen werde „die Streckenplanung mit LNG-Fahrzeugen immer komfortabler“.
Vereinfachung der Abrechnungsprozesse
Denn durch die Partnerschaft wächst das Knauber-Netzwerk auf insgesamt 34 Tankstellen an, die eine unkomplizierte Kartenzahlung ermöglichen. Neben den sechs Knauber-eigenen Stationen sowie 23 Verbio- und BayWa-Standorten sind nun fünf GasCom-Tankstellen neu hinzugekommen. Die Bündelung der Netzwerke und die Vereinfachung der Abrechnungsprozesse steigere die operative Flexibilität für Speditionen erheblich, betont die Knauber-Unternehmensgruppe, die erklärte: „Dies fördert die weitere Akzeptanz des Bio-LNG-Antriebs im Schwerlastverkehr und bietet eine wirtschaftliche Antwort auf steigende CO2-Abgaben und ESG-Anforderungen.“
Kooperation stärkt Nord-Süd-Logistikachsen
An allen Standorten im deutschlandweiten Netzwerk ist 100 Prozent Bio-LNG verfügbar. Die Standorte des Knauber-Netzwerks finden Sie hier. Die Kooperation stärkt insbesondere die wichtigen Nord-Süd-Logistikachsen. Ein zentraler Baustein in diesem Netzwerk ist der Standort Kiefersfelden, den die GasCom im November vergangenen Jahres erfolgreich in Betrieb genommen hat. Direkt an der Grenze zu Österreich gelegen, schließt diese Station eine kritische Versorgungslücke für Transit- Flotten auf der Brenner-Route und ist nun auch für Knauber-Kunden direkt zugänglich.