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Dr. Malek Software optimiert ETA-Berechnung

M3 Logisticware passt neuerdings die Plan-ETA-Zeiten bei jedem Stopp automatisch an die aktuellen Ist-Werte an
© Foto: Dr. Malek Software

Dr. Malek Software hat das Transport-Management-System M3 Logisticware um neue Features ergänzt, darunter eine Tourenzeitplanung für den Nahverkehr sowie eine verbesserte Integration von externen Partnern wie Auftraggeber und Subunternehmer.


Datum:
06.05.2021
Autor:
Mareike Haus
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Dresden. Dr. Malek hat sein Transport-Management-System (TMS) M3 Logisticware um eine neue Tourenzeitplanung für den Nahverkehr ergänzt. Wie das Dresdner Softwarehaus mitteilt, werden die vom TMS geplanten ETA- und ETD-Zeiten (Estimated Time of Arrival bzw. Departure) pro Empfänger nun während der Tour an die tatsächliche Dauer der einzelnen Stopps angepasst. Auf diese Weise könne der Disponent drohende Verspätungen frühzeitig erkennen und bei Bedarf schnell eingreifen. „Unsere Plan-ETA basiert auf den Statusmeldungen der Fahrer in Kombination der jeweiligen Geoposition des Stopps, und kommt im Nahverkehr ohne GPS-Ortung aus“, erklärt Geschäftsführer Ralf Malek und ergänzt: „Die ETA-Berechnung im Fernverkehr nutzt hingegen die GPS-Ortung und ist ab sofort auch mit Live-Traffic verfügbar.“

Neue Features fürs Frachtführer-Portal

Zudem hat Dr. Malek sein 2020 eingeführtes M3 Frachtführer-Portal weiterentwickelt, das als zentrale Datenschnittstelle gilt und Entwicklerangaben zufolge zu jedem TMS beziehungsweise ERP-System kompatibel ist. Mit neuen Features sollen externe Partner wie Auftraggeber und Subunternehmer, aber auch die eigenen Fahrer noch besser in die Prozesskette integriert werden. So könnten Auftragsdaten zum Beispiel als Weblink an Subunternehmer weitergeleitet werden.

Zusätzlich zum Erfassen und Verfolgen von Sendungen oder dem Bereitstellen von Labeln könnten Auftraggeber jetzt auch Lieferscheine auf die Plattform hochladen, die automatisch mit den entsprechenden Auftragsdaten verknüpft werden. Gleiches gelte für Ablieferbelege, die jetzt durch eigene Fahrer oder Subunternehmer hochgeladen werden können. Eine weitere Neuheit betrifft die Integration der Daten aus dem M3 Frachtführer-Portal in das jeweilige Warenwirtschaftssystem der Auftraggeber. Über einen Datenlink könnten Verlader die sie betreffenden Informationen zum Logistikprozess abrufen, ohne sich hierfür auf der Plattform anmelden zu müssen, so Dr. Malek. (mh)

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