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Fritz setzt im Nahverkehr auf Tislog

Optimiert seinen Nahverkehr dank der Telematiklösung Tislog: die Fritz Spedition
© Foto: Fritz

Das mittelständischen Speditions- und Logistikunternehmen verspricht sich von der neuen Telematiklösung noch schnellere Abläufe.


Datum:
15.04.2021
Autor:
Eva Hassa
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Heilbronn. Das mittelständische Speditions- und Logistikunternehmen Fritz GmbH & Co. KG setzt künftig für das Auftragsmanagement und die Tourenbildung im Nahverkehr auf die mobile Telematiklösung Tislog von TIS. Das teilt der Bocholter Telematikanbieter mit.

Im ersten Schritt soll das System nun die bisherige Dispositionssoftware ablösen, bevor die 75 im CargoLine-Netz fahrenden Lkw mit neuen mobilen Handscannern ausgerüstet werden, heißt es. Spätestens im Frühjahr 2021 soll das Projekt abgeschlossen sein.

Zustell- und Abholaufträge nun in einer Lösung

Mit der Umstellung wolle Fritz die Abläufe für Fahrer und Disponenten deutlich vereinfachen, heißt es. So können mit der neuen Lösung Tislog die Zustell- und Abholaufträge in einem einzigen System abgewickelt werden, wofür bislang zwei separate Lösungen notwendig waren.

Die überwiegend bei externen Frachtführern angestellten Fahrer erhalten die Aufträge dann auf ihren mobilen Scannern vom Typ Zebra TC75, die im Zuge des Projekts mit der von TIS entwickelten Telematik-App ausgerüstet werden. Diese führt die Fahrer von der Navigation bis hin zur papierlosen Ablieferquittung durch den gesamten Abhol- und Lieferprozess.

Acht bis zehn Prozent weniger gefahrene Kilometer

Außerdem soll durch die optimierte Tourenplanung die Zahl der gefahrenen Kilometer pro Abladestelle um acht bis zehn Prozent sinken. „Durch Tislog werden wir den CO2-Ausstoß pro Sendung weiter verbessern“, erwartet Speditions- und Projektleiter Christian Czemmel. Die Fritz-Gruppe engagiert sich seit Jahren stark für den Umweltschutz. So war das Unternehmen  auch an der Zertifizierung für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks pro Sendung auf Basis der seit März 2013 veröffentlichten Norm DIN EN 16258-2013-03 beteiligt.

Die Fritz GmbH & Co. KG mit Sitz in Heilbronn beschäftigt rund 650 Mitarbeiter und bewirtschaftet 85.000 qm Lagerfläche, wovon 26.530 qm für Gefahrstoffe ausgelegt sind. Der eigene Fuhrpark umfasst 120 Lkw. Hinzu kommen 130 Fahrzeuge von Frachtführern, die täglich für die Fritz-Gruppe im Einsatz sind. (eh)

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