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Daimler Trucks rechnet mit Gewinn auf Vorjahresniveau

03.07.2012 08:28 Uhr
Daimler Trucks rechnet mit Gewinn auf Vorjahresniveau
Andreas Renschler präsentierte die mittel- und langfristigen Ziele für den Daimler-Nutzfahrzeugbereich: 700.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2020
© Foto: Daimler

Die Absatzerwartungen von Daimler Trucks liegen über dem Vorjahresniveau. Der Gewinn soll die Höhe von 2011 mindestens erreichen.

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Stuttgart. Von einer durchwachsenen Markt-Wetterlage bei den Nutzfahrzeugen im ersten Halbjahr 2012 sprach der Daimler-Vorstand für LKW und Busse, Andreas Renschler, auf der Vorpressekonferenz zur Nutzfahrzeugmesse IAA in Stuttgart. Renschler rechnet jedoch in der zweiten Jahreshälfte mit „zunehmender Aufklarung“.

Daimler Trucks steigerte den weltweiten Absatz in den ersten fünf Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent. Der operative Gewinn sei unter anderem wegen der hohen Investitionen in die Produktoffensive im Vorjahresvergleich etwas zurückgegangen.

Der New Actros steht mittlerweile bei einem Drittel der Actros-Käufe auf dem Orderzettel. In Deutschland bezieht sich jede Zweite Actros-Order auf das neue Modell. Gut 30 Prozent der Verkäufe entfallen hierbei auf die Euro-6-Variante.

Bei den Vans seien Absatz und Gewinn im ersten Quartal ebenfalls unter den Vorjahreszahlen geblieben, so Renschler. Der Nutzfahrzeug-Chef erwartet sich auch hier eine Erholung im zweiten Halbjahr und einen Gewinn auf Vorjahresniveau.

2013 möchte Daimler Truckseine halbe Million Einheiten absetzen, bis 2020 soll die Zahl auf 700.000 steigen. Im nächsten Jahr habe man eine Rendite von acht Prozent als Ziel, erklärte Renschler.

Um diese Größen- und Rentabilitätsziele zu erreichen hat das Unternehmen die Initiative Daimler Trucks Numer One ins Lebe gerufen, die nächste Phase des Global Excellence Programms. Bis 2014 sollen hierdurch Verbesserungen in einer Dimension von 1,6 Milliarden Euro dargestellt werden. Als Verbesserungspotenziale nannte REnschler Initiativen zur Absatz- und Erlössteigerung sowie die Nutzung von Synergie- und Skaleneffekten durch die Plattform- und Modulstrategie. (bb)

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