Der Liebherr Raupenkran hat eine Tragkraft von bis zu 50 Tonnen bei 23 Meter Ausladung

©Industriehafen Roßlau

Neuer Kran im Industriehafen Roßlau

Mit einem neuen Kran können im trimodalen Hafen Roßlau in Sachsen nun land- und forstwirtschaftliche Produkte, Metall und Container umgeschlagen werden.

Dessau-Roßlau/Dresden. Nach der Wiederinbetriebnahme des Industriehafens Roßlau (IHR) am 1. Juli 2021 steht nun ein neuer, leistungsstarker Kran für den Güterumschlag bereit. Der mobile Liebherr Raupenkran LR 1300 kann Stückgewichte bis zu 50 Tonnen heben. Bei Bedarf kann die Auflastung bis 300 Tonnen erfolgen.

„Mit den modernisierten Hafenanlagen und dem neuen Kran bietet der trimodale Hafen Roßlau beste Voraussetzungen, um den Anforderungen der hafenaffinen Wirtschaft auch in Zukunft entsprechen zu können und eine leistungsfähige Verkehrsanbindung der Region zu gewährleisten“, sagte IHR-Geschäftsführer Gunto Mörer.

Der Hafen Roßlau wurde in vierjähriger Bauzeit mit Kaimauer, Gleisanlagen und technischen Ausrüstungen ausgebaut und das Zuführungsgleis zum Hafen ertüchtigt. Mit dem neuen Hafenkran steht nun auch die Infrastruktur für den Umschlag von land- und forstwirtschaftlichen Produkten, Metallen und Rohstoffen sowie Containern zur Verfügung. Der alte, schienengebundene Kran „Fritz“ wurde im Rahmen der Infrastrukturmaßnahmen abgebaut und verschrottet. (tb)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special BINNENSCHIFFFAHRT & MULTIMODALE TRANSPORTE.

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