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Neue Transportroboter von Linde

Die neuen Transportroboter von Linde bewegen sich mithilfe von QR-Codes selbstständig durch den Raum
© Foto: Linde Material Handling

Linde Material Handling erweitert sein Automationsportfolio um drei kompakte und flexibel einsetzbare autonome Transportfahrzeuge aus der C-Matic-Reihe.


Datum:
09.03.2022
Autor:
Mareike Haus
Lesezeit:
2 min
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Aschaffenburg. Autonome Transportfahrzeuge gelten als große Chance für eine noch effizientere innerbetriebliche Logistik. Der steigenden Nachfrage nach den flexibel einsetzbaren Logistikhelfern kommt nun Flurförderzeughersteller Linde Material Handling mit drei neuen Transportrobotern aus der C-Matic-Reihe nach. Die rund ein Meter langen und einen knappen Meter breiten „Plattformen auf Rädern“ transportieren Lasten bis 600, 1000 oder 1500 Kilogramm und können sich sowohl auf der Stelle drehen als auch die aufgenommene Last rotieren. Damit eignen sich auch für beengte Lagerlayouts.

Die Einsatzfelder der Geräte sind denkbar breit gefächert. „Sie bringen Automobilkomponenten zu modernen Fertigungsanlagen, bewegen Baustoffe, Ersatzteile, Papier oder Bekleidung auf Paletten oder in Gitterboxen durchs Lager. Oder sie bringen Ware zum Menschen und folgen damit einem vor allem im Online-Handel praktizierten Kommissionierkonzept“, erklärt Philipp Stephan, Product Manager Automation & Intralogistics Solutions.

Navigation per QR-Code

Die autonomen Plattformfahrzeuge können Lasten auf zwei unterschiedliche Arten aufnehmen: Erstens über einen unterfahrbaren Transporttisch, auf dem die Ware oder eine Palette bzw. Gitterbox lagern. Zentriert unter dem Tisch sorgt ein QR-Code dafür, dass die transportierte Ware nicht nur mittig aufgenommen und richtig ausgerichtet wird, sondern auch eindeutig identifiziert werden kann. Zweitens kann der Transportroboter die Palette direkt bzw. über eine fest montierte Adapterplatte von einer Übergabestation oder Rollenbahn aufnehmen. Anschließend bringt das Gerät die Last mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 km/h zur vorgesehenen Ablagefläche. Die Navigation durch den Raum erfolgt ebenfalls über QR-Codes, die in einem Rasterfeld auf dem Boden angebracht sind und von der am Fahrzeug installierten QR-Kamera gelesen werden. Ein Laserscanner sorgt für ein sicheres Erkennen von beweglichen oder stehenden Hindernissen.

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