IDS weiter auf Wachstumskurs

Bereits seit 2003 betreibt IDS Logistik in Neuenstein an der A7/A4 ihr Zentral-Hub

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IDS Logistik hat ihr Zentral-Hub erweitert

Kostenpunkt 6 Millionen Euro, 23 neue Tore und 3000 zusätzliche Quadratmeter: Die Stückgutkooperation feiert den abgeschlossenen Erweiterungsbau ihrer zentralen Umschlaganlage für Deutschland im hessischen Neuenstein.

Kleinostheim/Neuenstein: Die Stückgut-Kooperation IDS Logistik hat am 10. Mai 2019 den Erweiterungsneubau für sein deutsches Zentral-Hub im hessischen Neuenstein abgeschlossen. „Wir freuen uns, dass die Arbeiten so zügig vorangehen. Bereits im Juli 2019 sollen die ersten Lkws die neuen Tore anfahren“, sagte IDS-Geschäftsführer Michael Bargl anlässlich des Richtfests. Der Erweiterungsneubau der zentralen Umschlagsanlage schließt direkt an das bestehende Gebäude an und soll die Kapazität für die steigende Sendungsmenge erweitern.

Derzeit ist das Zentral-Hub an der A7/A4 Anfahrstelle für Lkw von 49 IDS-Depots. 58 Mitarbeiter schlagen aktuell pro Nacht rund 5.500 Colli mit 720 Tonnen um. Damit stößt es mittlerweile an seine Kapazitätsgrenzen. Mit der neuen Halle gewinnt die Stückgutkooperation 23 neue Tore sowie 3.000 Quadratmeter Nutzfläche hinzu und schafft es nach eigenen Angaben dadurch, 50 bis 60 Prozent zusätzliches Sendungsvolumen abzuwickeln. IDS investierte insgesamt 6 Millionen Euro in den Erweiterungsneubau. (le)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special IDS LOGISTIK.

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