Markus Olligschläger

Markus Olligschläger, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL)

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Brexit: Was Transport- und Logistikunternehmen jetzt wissen sollten

Markus Olligschläger, Hauptgeschäftsführer des Verbands für Transport und Logistik BWVL, gibt eine Einschätzung, wie der Brexit den aktuellen Warenverkehr beeinflusst sowie Handlungsempfehlungen.

Ist durch den Ausstiegsvertrag und das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien der Durchbruch im Brexit gelungen?

Das kommt darauf an, welche Erwartungen man hatte. Die vermeintlich größte Bedrohung für den internationalen Handel und die Lieferketten war sicherlich die Einführung von Zöllen. Dass mit der Abwendung des harten Brexits ein überwiegend zollfreier Warenverkehr erreicht werden konnte, ist sicherlich auf der Habenseite zu verbuchen. Trotzdem treffen die Unternehmen erhebliche Belastungen in den Transportketten – als Drittland entfallen für das Vereinigte Königreich eben die Vorteile des innereuropäischen Warenverkehrs: Die im Wege einheitlicher Standards geschaffene Optimierung der Lieferketten und die dadurch gewonnene Schnelligkeit der Transporte.

Was heißt das konkret – was ändert sich für die Unternehmen, die Im- und Exporte wechselseitig zwischen der EU und

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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