Maersk, Reederei, Containerschiff

A. P. Moller-Maersk ist in verschiedenen Geschäftsbereichen aktiv, vor allem in den Bereichen Logistik und Transport

©A.Carrasco Ragel/EFE/dpa/picture-alliance

A.P. Moller Maersk setzt Gewinnprognose für 2020 aus

Unternehmen im Bereich der Seefracht spüren bereits die Folgen des Coronavirus. Für die Containerschiffsreederei A.P. Moller Maersk ist die wirtschaftliche Situation so undurchsichtig, dass sie vorerst keine Gewinnprognose für das Jahr 2020 gibt.

Kopenhagen. Aufgrund der Covid-19-Pandemie, und der daraus entstandenen Situation mit hohen Unsicherheiten in Bezug auf die weltweite Containernachfrage, setzt die dänische Containerschiffsreederei A.P. Moller Maersk ihre Gewinnprognose für das Jahr 2020 aus. Das hat die Unternehmensgruppe kürzlich in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Für 2020 hatte A.P. Moller Maersk bisher ein Ebitda von rund 5,5 Milliarden US-Dollar vor Restrukturierungs- und Integrationskosten angestrebt.

Auf Grundlage vorläufiger Zahlen erwartet die Unternehmensgruppe für das erste Quartal dennoch ein Ebitda vor Restrukturierungs- und Integrationskosten in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar (+0,16 Milliarden US-Dollar). Dieses Ergebnis werde durch die schwache Volumenentwicklung negativ beeinflusst, aber durch die starke Umsetzung der IMO-2020-Strategie sowohl hinsichtlich der Kostensenkungsinitiativen als auch der Erholung der Treibstoffpreise gemildert, so das Unternehmen. (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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