Acht Dreiachs-Kippsattelauflieger - Kässbohrer kam zu spät fürs Foto - stellen sich dem direkten Vergleich

©Karel Sefrna/VerkehrsRundschau

Wunschkonzert

Nutzlast und Verarbeitungsqualität stehen im Lastenheft des VR-Sattelkipper-Vergleichstests ganz oben. Die acht teilnehmenden Hersteller interpretierten die Maßgaben durchaus unterschiedlich. Und bei einer Preisdifferenz von über 50 Prozent bleibt für den Kunden viel Spielraum, den passenden Trailer zu finden.

Einmal im Jahr führt die VR einen großen Trailer-Vergleichstest durch. Traditionell übernimmt die Redaktion dabei nur die Chronisten-Pflicht, weil wir die Fahrzeuge durch Praktiker beurteilen lassen. Im Falle der acht Sattelkipper unterstützen uns Marc Ebenhöh, Juniorchef des gleichnamigen Kieswerks im Norden von München, und sein Werkstattleiter Thomas Pfnür - der die eigenen Trailer repariert und daher weiß, wo Schwachstellen liegen. Das Testteam wird ergänzt durch Günter Willwert, Fahrer beim Baunternehmen Lehnen, sowie Wolfgang Obermeier, Fahrertrainer der Spedition Hörndl.

Eine Aufgabe, viele Lösungsansätze

Um Vergleichbarkeit zu gewährleisten, gibt es eine Transportaufgabe: die Umfuhr von Schüttgütern, wie sie täglich in einer Kiesgrube anfällt. Typische Kaufkriterien sind geringes Eigengewicht und hohe Fertigungsqualität bei gleichzeitig gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Viermal

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special BAUFAHRZEUGE & KIPPER.

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