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Wirtschaft von Postliberalisierung enttäuscht

Politiker plädiert für schnellere Öffnung des Briefmarktes.


Datum:
11.09.2000
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Als wenig ambitioniert kritisiert die Wirtschaftskammer Österreich die Vorlage der EU-Kommission, wonach Briefsendungen bis 50 Gramm auch nach dem 1. Januar 2003 dem Postmonopol unterliegen sollen. Ursprünglich war geplant gewesen, das Monopol mit diesem Datum vollständig aufzuheben. Jetzt wird der letzte Schritt zu einem freien Wettbewerb voraussichtlich erst im Jahr 2007 getan. Von einer vollständigen Liberalisierung erwartet Roderich Regler, Leiter der verkehrspolitischen Abteilung in der Wirtschaftskammer, höhere Dienstleistungsqualität, niedrigere Tarife und eine stärkere Kundenorientierung. Davon könne auch die Post durch Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Rationalisierung profitieren. "Der jetzige Vorschlag ist nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung", meint Regler zum Vorschlag der Kommission.

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