Im Juli ist der BME/Reuters Einkaufsmanager-Index um 0,2 Prozent auf 50,1 Punkte gefallen. Werte über 50 stehen für eine wachsende Wirtschaft, Werte darunter signalisieren eine schrumpfende Wirtschaft. Das sich der Index über der 50er-Grenez gehalten hat, ist vor allem auf die Entwicklung der Produktion und den weiteren Anstieg der Ordereingänge zurückzuführen. Die Produktion stieg im Juli zum sechsten Mal in Folge und damit auf den höchsten Wert seit Dezember 2000. Maßgeblichen Anteil daran hatten die Halbfabrikatehersteller. Während die Binnennachfrage sich nur leicht verbesserte haben die Exportaufträge deutlich zugenommen.
Wachstum in Serie
Abgeschwächt hat sich das Wachstum zwar schon, aber es ist noch da – mittlerweile den zweiten Monat in Folge.