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US-Investor Carlyle will Schaltbau übernehmen

Das Münchner Unternehmen Schaltbau bekam ein Kaufangebot von US-Investor Carlyle
© Foto: fotomek / Fotolia

Ziel des Zusammenschlusses mit dem Münchner Verkehrstechnikspezialist ist eine Partnerschaft zur Unterstützung der Wachstums- und Investitionsstrategie.


Datum:
09.08.2021
Autor:
Stefanie Schuhmacher
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München. Der Münchner Verkehrstechnikspezialist Schaltbau steht vor der Übernahme durch den US-Finanzinvestor Carlyle. Die Schaltbau Holding hat nach Angaben mit der Voltage BidCo, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von durch die Carlyle-Gruppe beratenen Fonds, eine Investorenvereinbarung unterzeichnet. Ziel sei eine Partnerschaft zur Unterstützung der Wachstums- und Investitionsstrategie von Schaltbau.

Carlyle kündigte ein Angebot von 53,50 Euro je Aktie an, was 32 Prozent über dem Schlusskurs der Schaltbau-Aktie vom letzten Freitag liege und 44 Prozent über dem Durchschnittskurs der vergangenen drei Monate. Das entspreche einem Unternehmenswert von 709 Millionen Euro.

Carlyle hat sich nach eigenen Angaben 69 Prozent der Aktien durch Zusagen bisheriger Anteilseigner bereits gesichert. Der Vorstand von Schaltbau will das Angebot nach Angaben des Unternehmens unterstützen. Es sei im „besten Interesse des Unternehmens, seiner Aktionäre, Mitarbeiter, Kunden“, teilte Schaltbau mit. In der Investorenvereinbarung habe Carlyle zugesichert, die bestehende Struktur und die Standorte der Schaltbau-Gruppe mit ihrer Belegschaft zu erhalten. (ste/dpa)

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