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TÜV SÜD: Virtuelle Homologation

Künftig werden viele neue Fahrzeugfunktionen via Software-Update auf den Lkw aufgespielt – eine Herausforderung für die Homologation
© Foto: Pugun & Photo Sutdio/stock.adobe.com

Bestehende Homologationsprozesse für Fahrzeugsoftware-Updates brauchen aktuell lange bis zur endgültigen Genehmigung. TÜV SÜD Division Mobility arbeitet daher an digitalen Lösungen, die wesentlich schneller zum Ziel führen.


Datum:
19.01.2023

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Bislang galt: Ist ein Fahrzeug erst ein- mal homologiert, bleibt sein technischer Zustand für lange Zeit unverändert – bis zu einem Facelift, einer Modellpflege oder zur nächsten Fahrzeuggeneration nach etwa sieben Jahren. Die Homologation erfolgt entsprechend klassisch: Fahrtests, Laboruntersuchungen, umfangreiche Dokumentationen auf Papier, langwierige Abstimmungen zwischen Hersteller, Prüforganisation und den Behörden und schließlich die Genehmigung.

„Heute kann der Zulassungsprozess für sicherheitsrelevante Software-Updates Monate dauern, bevor sie typgenehmigt werden“, urteilt Christian Pahlke, Head of Future Vehicle Technologies bei der TÜV SÜD Division Mobility. „Doch die Praxis verändert sich mehr und mehr in Richtung zunehmender Komplexität mit einer steigenden Anzahl automatisierter Funktionen im Fahrzeug.“

Das im Jahr 2022 erlassene Gesetz zum autonomen Fahren ermöglicht es…

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