München. Das Thema Radio Frequency Identification (RFID) ist derzeit in Deutschland in aller Munde. Doch seitdem über die Vorteile dieser Identifikationstechnologie beim Einsatz in den verschiedensten logistischen Einsatzfeldern diskutiert wird, geht es auch immer wieder um die Nachteile von RFID. Da ist zum einen der hohe Preis für die Transponder, zum anderen der immer noch fehlende verbindliche Standard für Transponder im Bereich der Ultrahochfrequenz (UHF). Eine weltweite Vereinheitlichung von UHF-Bereichen und Sendeleistungen ist derzeit nicht in Sicht. Wer heute in Deutschland RFID-Etiketten lesen oder beschreiben will, wird das in dem nach dem ISO-Standard 15693 hier zugelassenen Hochfrequenz (HF) von 13,56 Megahertz tun. Doch auch diese Frequenz scheint nicht der Weisheit letzter Schluss. Was hinter diesem Verwirrspiel um die RFID-Frequenzen steckt und mit welchen Lösungen die Druckerhersteller sich trotzdem Marktanteile sichern wollen, lesen Sie in der aktuellen April-Ausgabe von LOGISTIK inside (04/04). (Heft online bestellen - hier clicken) Telefonische Bestellung unter: 01 80 5 / 26 26 18 (bundesweit nur 0,12 Euro pro Minute).
Thema der Woche: Verwirrende Standards für RFID-Drucker
Verschiedene Hersteller bieten mittlerweile schon Drucker an, die neben Barcodes auch RFID-Tags lesen und beschreiben können. Unklarheit herrscht jedoch noch, welcher Übertragungsstandard sich in Europa durchsetzen wird.