München. Server, oder „komplexe IT-Infrastrukturen“, wie Ulrich Soenke es nennt, sind das Herz jeder Unternehmens-IT. Solche Maschinen kosten zwischen 10.000 und 500.000 Euro, können aber, je nach Komplexität, über 1,5 Millionen Euro teuer sein, so der Business Development Manager bei der Computerfirma Hewlett-Packard (HP) in Deutschland. Aufgrund ihrer Komplexität stellen sie hohe Anforderungen an die technische Kompetenz in der Fertigung und die Fertigungslogistik. Die LGI Logistics Group International, eine Tochter der Willi Betz-Gruppe, ist als Logistikdienstleister in die Produktionslogistik von HP am Standort Gültstein integriert. „Hierbei konnten wir Erfahrungen bei der Zusammenarbeit in flexiblen On-Demand-Modellen sammeln“, so Soenke. Um auch HP-Vertriebspartnern die Möglichkeit zu geben, von den technischen und logistischen Kompetenzen am Standort Gültstein zu profitieren, hat die HP Fertigung zusammen mit LGI das „Partnerpark“-Konzept entwickelt. Was sich hinter dem innovativen Konzept für die Distributionslogisitk verbirgt, schreibt das Fach- und Wirtschaftsmagazin LOGISTIK inside in seiner aktuellen März-Ausgabe (03/09). (sv) Heft online bestellen – hier klicken: http://www.logistik-inside.de/cms/689692 Telefonische Bestellung unter: 0180 / 500 92 91 (bundesweit nur 0,14 Euro pro Minute aus dem dt. Festnetz/Mobilfunk abweichend).
Thema der Woche: Distributionslogistik – Aus Klein mach Groß
Mit einem partnerschaftlichen Konzept bietet der IT-Riese HP auch kleineren Server-Kunden das Gefühl, Großkunde zu sein – Logistikdienstleister und Distributoren sitzen mit im Boot