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Spritpreise: November teurer als Oktober

Die Kraftstoffpreise stiegen im November erneut an
© Foto: Christin Klose / dpa Themendienst / picture-alliance

Eine Monatsauswertung des ADAC zeigt: Neue Jahreshöchstwerte für Benzin und Diesel.


Datum:
01.12.2021
Autor:
Stefanie Schuhmacher
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München. Der ADAC verzeichnet in seiner aktuellen Monatsauswertung der Kraftstoffpreise neue Jahreshöchststände für Benzin und Diesel im November 2021. So wurde für Super E10 im November ein Durchschnittpreis von 1,680 Euro je Liter ermittelt. Damit war Benzin 2,9 Cent teurer als im Vormonat.

Diesel kostete im selben Vergleichszeitraum im November im Schnitt 1,560 Euro und somit im Monatsmittel 2,7 Cent mehr als im Oktober. Damit erreichten beide Sorten im Mittelwert über einen ganzen Monat auch ein neues Allzeithoch. Bereits im Oktober waren neue Höchststände erreicht worden.

Über 1,70 Euro für Super E10

Der teuerste Tanktag im vergangenen Monat war für Super E10 der 14. November: Hier wurden Verbraucher mit 1,701 Euro je Liter Benzin zur Kasse gebeten. Wenige Tage zuvor war Diesel im gesamten Monat am teuersten. Am 11. November kostete ein Liter 1,572 Euro. Für beide Kraftstoffe sind das Jahreshöchstwerte. Diesel war an diesem Tag sogar so teuer wie noch nie zuvor.

Am günstigsten tankten Verbraucher jeweils am Ende des Monats. Am 30. November betrug der Preis für einen Liter Super E10 1,634 Euro, und für Diesel wurden 1,537 Euro je Liter an den Zapfsäulen fällig.

Nach Anstieg der Preise ist eine kleine Erleichterung zu spüren

Insgesamt lässt sich bei den Kraftstoffpreisen derzeit ein leichter Rückgang erkennen: So ist Super

E10 mit derzeit 1,634 Euro je Liter im bundesweiten Mittel 3,7 Cent günstiger als in der Vorwoche.

Eine ähnliche Entwicklung verzeichnet der ADAC im Wochenschnitt beim Diesel. Im Bundesschnitt werden hier aktuell 1,537 Euro pro Liter fällig, was im Wochenvergleich einem Rückgang von 1,4 Cent entspricht.

Auswertungen des ADAC zeigen, dass Benzin und Diesel meist zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind. Wer diese Faustregel berücksichtigt und die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Tageszeiten und Anbietern nutzt, kann beim Tanken stets einige Euro sparen. (ste/dpa)

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