Software AG korrigiert die Prognose und bricht ein

06.03.2002 07:00 Uhr

Einen Tag vor der freudig erwarteten Bilanzpressekonferenz versaut die Software AG ihren Aktionären mit einer Gewinnwarnung für das laufende erste Quartal kräftig die Stimmung.

Bisher hatte das Unternehmen gehofft, den Umsatz im laufenden Quartal um drei bis fünf Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres steigern zu können. Daraus wird nun nichts, teil der Anbieter von Systemsoftware für Datenmanagement und E-Business mit. Aufgrund neuester Vertriebsprognosen werde nun erwartet, dass im ersten Quartal 2002 ein Umsatz auf Vorjahreshöhe (128,4 Millionen Euro) oder leicht darunter ausgewiesen wird. In der Folge werde sich die operative Ergebnismarge von der bisherigen Annahme in Höhe von 12 Prozent bis 14 Prozent auf dann sieben bis neun Prozent reduzieren. Die Aktionäre verloren die Lust und trennten sich scharenweise von dem Papier. Der Kurs des im MDax notieren Unternehmens rauschte um über dreißig Prozent nach unten.

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