Mit einem SH3-Prozessor, USB 2.0-Schnittstelle und zusätzlicher Speicherkapazität von 16 MB RAM hat die Zebra Technologies Corporation ihre Barcode-Drucker der XiIIIPlus-Serie ausgestattet. Nach Angaben des Herstellers sollen die neuen Modelle somit 40 Prozent kürzere Verarbeitungszeiten vorweisen als ihre Vorgänger und eine problemlose Integration in Netzwerke ermöglichen. Die Erweiterung der Speicherkapazität ermöglicht den Druck auch komplexer Barcodes, asiatischer Fonts, verschiedener Etikettenformate und detaillierter Grafiken ohne Beeinträchtigung der Druckgeschwindigkeit. Werden neue Etiketten eingesetzt, kalibrieren sich die Drucker nach Herstellerangaben selbst. 300 abgestufte Einstellungen für die Schwärzung erlauben eine Anpassung der Druckqualität an verschiedene Materialien. Ein erweitertes Warnsystem gibt über das LCD-Feld des Druckers oder E-Mail-fähige Geräte Meldungen über den Zustand des Druckkopfes, so dass Verzögerungen durch das Auswechseln von Verbrauchsmaterialien reduziert werden können. Die Drucker der Xi-Serie (90 XiIIIPlus, 140XiIIIPlus, 170XiIIIPlus und 220XiIIIPlus) sind in fünf Druckbreiten (81 mm, 86 mm, 128 mm, 167 mm, 216 mm) und drei Auflösungen (203 dpi, 300 dpi, 600 dpi) erhältlich.
Schneller Druck von Barcode-Etiketten
Mit neuem Prozessor, USB-Schnittstelle und zusätzlicher Speicherkapazität sollen die Barcode-Drucker der XiIIIPlus-Serie von Zebra Technologies Corporation deutlich schneller sein als ihre Vorgänger.