Dies entspricht einer Ergebnisverbesserung um 3,4 Millionen Euro gegenüber dem vierten Quartal 2001 und einem Rückgang um 70.000 Euro gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Umsatz des Anbieters von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware verringerte sich gegenüber dem Vorjahresquartal um neun Prozent auf 36 Millionen Euro. Dies ist zum einen auf den Rückgang des Hardwareumsatzes um knapp zwei Millionen Euro, auf den Teilverkauf der im Vorjahr noch voll konsolidierten Töchter GSI und Integral (0,8 Millionen Euro) und auf die im vierten Quartal eingeleiteten organisatorischen und personellen Maßnahmen zurückzuführen. Von den drei Geschäftsbereichen entwickelte sich das Segment Produktionsmanagement für Industrie und Logistik am schwächsten. Der Umsatz sank um 17,5 Prozent auf 12,7 Millionen Euro. Der operative Verlust wurde auf gut eine Millionen Euro ausgeweitet. Das Unternehmen rechnet erst in der zweiten Jahreshälfte mit einer Belebung der IT-Märkte, hält aber dennoch an seinen Planungen fest: Der Umsatz solle oberhalb des Marktwachstums liegen und das Konzernergebnis deutlich positiv sein. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern bei einem Umsatz von 165 Millionen Euro eine Verlust von gut fünf Millionene Euro erwirtschaftet.
PSI macht einen kleinen Gewinn
Der PSI-Konzern ist im ersten Quartal 2002 mit einem operativen Ergebnis (Ebit) von 0,5 Millionen Euro in die Gewinnzone zurückgekehrt.