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Österreichische Post: 1. Quartal Umsatz und Ergebnis gesteigert

Auch die Division Paket und Logistik verzeichnete Umsatzzuwächse von 6,4 Prozent
© Foto: Österreichische Post/ Christian Houdek

Volumenrückgänge im Briefgeschäft können durch Wachstum bei Werbesendungen und Paketen ausgeglichen werden


Datum:
13.05.2011
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Wien. Das erste Quartal 2011 ist für die Österreichische Post sehr zufriedenstellend verlaufen. Das teilte das Unternehmen am Freitag in Wien mit. Auf vergleichbarer Basis war eine Steigerung des Umsatzes um 1,6 Prozent zu verzeichnen. "Wie beabsichtigt ist es uns gelungen, die Volumenrückgänge bei adressierten Briefen durch Wachstum bei Werbesendungen und Paketen mehr als zu kompensieren", sagte Generaldirektor Georg Pölzl.

Die Umsatzsteigerung des Konzerns auf 571,3 Millionen Euro bei gleichzeitigen Maßnahmen zur Effizienzverbesserung führte zu einem Anstieg des Ebit um 7,6 Prozent auf 48,8 Millionen Euro. Der Umsatz der Division Brief verzeichnete auf vergleichbarer Basis einen Rückgang von 0,2 Prozent. Der Trend der elektronischen Substitution von Briefen hielt ebenso an wie der Rückgang bei hochwertigen Briefsendungen und der reduzierten Sendungsgewichte. Die positive Entwicklung bei Werbesendungen sei von der guten konjunkturellen Entwicklung getragen und wirke diesem Trend entgegen. Das Ebit der Division konnte leicht auf 65,1 Millionen Euro gesteigert werden.

Wie die Österreichische Post mitteilte, verzeichnete auch die Division Paket und Logistik Umsatzzuwächse. Bei anhaltendem Preisdruck konnten die Umsätze in allen Regionen - in Summe um 6,4 Prozent - verbessert werden. Der Wandel im Filialnetz sei durch die stetige Erweiterung auf 1164 Post Partner-Betriebe und 1866 Post-Geschäftsstellen ersichtlich. Das Unternehmensziel für 2011 sei es, mit dieser Strukturveränderung das Ergebnis 2011 im Vergleich zum Vorjahr nachhaltig zu verbessern.

Auf Konzernebene wird der Ausblick 2011 der Österreichischen Post bestätigt. Ziel des Unternehmens ist es, einen Umsatzzuwachs von ein bis zwei Prozent zu erreichen und bei der Ertragskraft am oberen Ende des EBITDA-Margenzieles von zehn bis 12 Prozent zu liegen. (jko)

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