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NRW fordert von Bund Verzicht auf Bahndividende

Harry Voigtsberger, Verkehrsminister von NRW
© Foto: LVR/Ludger Ströter

Die 500 Millionen Euro sollen nicht in den Bundeshaushalt, sondern in die Infrastruktur, das Persinal und die Züge fließen


Datum:
02.02.2011
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Düsseldorf. Der Bund sollte nach Ansicht der nordrhein-westfälischen Landesregierung auf seine Bahn-Gewinnanteile verzichten. Besser sei es, wenn die Deutsche Bahn die jährlich 500 Millionen Euro in Infrastruktur, Personal und Züge investiere, teilte das NRW-Verkehrsministerium am Mittwoch in Düsseldorf mit. Zuvor hatte die Landesregierung beschlossen, gemeinsam mit den Ländern Rheinland-Pfalz, Berlin und Bremen eine entsprechende Bundesratsinitiative auf den Weg zu bringen.

"Die Zugausfälle und Verspätungen bei der Bahn beim Wintereinbruch im Dezember waren strukturell bedingt", erläuterte Verkehrsminister Harry Voigtsberger (SPD). Der Bund solle so lange auf die Dividende verzichten, bis die Bahn auch bei Schnee und Eis einen weitgehend störungsfreien Betrieb gewährleisten könne. (dpa)

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