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Militzer & Münch und Invictus gründen Joint Venture in Serbien

Mit einem neuen Joint Venture nimmt Militzer & Münch Kurs auf Serbien
© Foto: Militzer & Münch

Der Logistikdienstleister baut sein Netzwerk in der Balkanregion aus und will das Joint Venture in zwei Jahren zum führenden Speditionsunternehmen in Serbien entwickeln.


Datum:
01.10.2019
Autor:
Stefanie Nonnenmann
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St. Gallen. Die Militzer & Münch Gruppe hat mit dem serbischen Logistikunternehmen Invictus System Transport & Logistics D.O.O. ein Joint Venture gegründet. Damit baut Militzer & Münch sein bestehendes Netzwerk in der Balkanregion weiter aus. Die beiden Partner planen, das Joint Venture innerhalb der nächsten zwei Jahre zu einem führenden Speditionsunternehmen in Serbien zu entwickeln. 

Militzer & Münch und das familiengeführte Unternehmen Invictus haben das Joint Venture mit dem Namen M&M Militzer & Münch Transport & Logistics D.O.O. vor wenigen Tagen registriert. Geschäftsführer des Joint Ventures ist Filip Simovic. Gemeinsam mit Dragan Simovic, ehemals Landesgeschäftsführer bei einem namhaften internationalen Logistikkonzern, leitete er bisher das Transportgeschäft bei Invictus. Seitens Militzer & Münch ist Sacho Todorov, Regional Managing Director South East Europe, für das Joint Venture verantwortlich. 

„Mit dem Joint Venture erweitern wir unser Netzwerk um ein Land, das unsere bisherigen Standorte in der Region South East Europe optimal ergänzt“, sagt Sacho Todorov. Serbien sei eine Brücke zur EU und auch in Bezug auf die neue Seidenstraße geostrategisch von großer Bedeutung. Da viele deutsche Unternehmen in Serbien produzieren, sei das Joint Venture insbesondere für die Landesgesellschaft in Deutschland vielversprechend, führte er an. 

Zu den bisherigen Standorten von Militzer & Münch in der Balkanregion gehören Griechenland, Bulgarien und Rumänien. Hier bietet das Unternehmen bereits eine große Bandbreite an Logistikservices an. In Serbien soll die Konzentration zunächst auf Landverkehre erfolgen. In Zukunft soll das Angebot jedoch auch auf die Bereiche Luft- und Seefracht, Lagerung sowie intermodale Verkehre und Projekte ausgebaut werden. (sno)

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