Kurz vermeldet: 23. November 2009

23.11.2009 15:00 Uhr
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Aktuelle Kurznachrichten und Unternehmensmeldungen des Tages

UnternehmenStellenabbau -

Die russische Staatspost will im kommenden Jahr landesweit mindestens 33.000 ihrer derzeit 415.000 Stellen streichen. In den ersten neun Monaten 2009 habe das Unternehmen bereits fast ein Drittel seiner leitenden Stellen abgebaut, wie die Staatsagentur Ria Nowosti am Montag meldete. "Die Post wird ihre Struktur und die Zahl der Manager auch 2010 mit dem Ziel optimieren, die Kosten zu senken und die Effektivität der Leitung zu erhöhen", teilte das Unternehmen mit. Der Stellenabbau betreffe vor allem die Führungsetage in den Filialen. (dpa) Politik Nachtflugverbot - Der hessische Ministerpräsident Roland Koch hat in diesen Tagen 4.000 Unterschriften für den Erhalt des Nachtflugbetriebs am Frankfurter Flughafen entgegen genommen. Das sind 4000 Unterschriften für tausende Arbeitsplätze in der Rhein/Main-Region, so Lufthansa Cargo-Betriebsratsvorsitzender Willi Rörig. Er hatte die Unterschriftenaktion initiiert, an der sich Beschäftigte von Lufthansa Cargo und anderer Logistikunternehmen beteiligt hatten. (sb) Ökosteuer - Die Ökosteuer soll nach Auffassung des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung mehr zum Schutz von Umwelt und Klima genutzt werden. Damit könnten Rohstoffe und andere Ressourcen von verschwenderischem Umgang verschont werden, sagte der Vorsitzende des Beratergremiums, Volker Hauff, heute in Berlin. Deutschland sei bei der Besteuerung von Ressourcen in der Europäischen Union (EU) Schlusslicht. Das habe eine Untersuchung zusammen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ergeben. (dpa) Verkehr Feinstaub - In ganz Hessen ist die Feinstaubbelastung in diesem Jahr deutlich gewachsen. Das gilt auch für Frankfurt, wo Ende 2008 eine Umweltzone mit Fahrverboten für besonders schadstoffreiche Fahrzeuge eingerichtet wurde. Seit Beginn dieses Jahres wurde in Frankfurt an 35 Tagen ein Feinstaubgehalt von mindestens 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft gemessen – mehr Überschreitungen sind nach einer EU-Richtlinie nicht erlaubt. 2008 lag die Feinstaubbelastung in zwölf Monaten dagegen an nur 22 Tagen über dem Grenzwert. (dpa)

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