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KPMG-Umfrage: Deutschland ist als Wirtschaftsstandort zu teuer

Eine Umfrage einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unter 360 CFOs der größten deutschen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne ergab: Deutschland verliert wegen zu hohen Steuern und Stromkosten das Ansehen als Wirtschaftsstandort
© Foto: peshkov/stockadobe.com

Wegen zu langsamer Transformation: Internationale Unternehmen fahren Investitionen zurück.


Datum:
18.11.2021
Autor:
Stefanie Schuhmacher
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Berlin. Eine Umfrage „Business Destination Germany 2022" der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG unter 360 CFOs der größten deutschen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne aus den wichtigsten Investorenländern Deutschlands ergab: Nur noch 19 Prozent der Befragten planen in den kommenden fünf Jahren ein Investment von mindestens zehn Millionen Euro pro Jahr. Als Gründe geben sie eine schlechte digitale Infrastruktur, zu hohe Stromkosten sowie Steuersätze und stagnierende Arbeitsproduktivität gegenüber dem globalen Trend, an.

Dennoch sehen mindestens 40 Prozent der befragten CFOs Deutschland bei zehn der sechzehn erhobenen Standortfaktoren unter den Top 5-Ländern in der EU. Insofern erscheint das Umfeld für internationale Investoren in Deutschland auf den ersten Blick weiter intakt. Die besten Bewertungen erhält der Wirtschaftsstandort erneut bei den Faktoren Lebensstandard (81 Prozent), öffentliche Sicherheit (80 Prozent) sowie politische Stabilität (80 Prozent). (ste)

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