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Jade-Weser-Port hat noch freie Kapazitäten

Der Jade-Weser-Port verweist auf seine freien Kapazitäten
© Foto: Eurogate

Angesichts knapper Kapazitäten an anderen Standorten, bietet der Jade-Weser-Port an, Lieferungen über Wilhelmshaven umzuleiten. Für Zwischenlagerungen gebe es günstige Konditionen.


Datum:
19.02.2021
Autor:
Thomas Burgert
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Wilhelmshaven. Angesichts voller Terminals in vielen deutschen Seehäfen bietet der Jade-Weser-Port Wilhelmshaven angesichts freier Kapazitäten Lösungen an, die helfen sollen, die internationalen Lieferketten ungestört aufrecht zu halten. Die Umstellung von Volumen auf Wilhelmshaven könne „der Reederei- und Logistikwirtschaft wieder die gewohnte Zuverlässigkeit und Termintreue in seiner Supply Chain“ verschaffen, erklärte der Hafen. Gegebenenfalls erforderliche Zwischenlagerungen von Containern bis zum Weitertransport per Schiff oder zum Empfänger im Binnenland seien im Güterverkehrszentrum „zu günstigen Konditionen möglich“.

Mit den Liniendiensten der Reedereikonsortien Ocean Alliance und 2M sind via Wilhelmshaven direkt die Destinationen Ningbo, Busan, Xingang, Dalian, Shanghai, Singapur, Yantian, Xiamen, Hong Kong und Kwangyang in Asien zu erreichen. Darüber hinaus besteht mit dem SLB-Dienst von Sealand eine regelmäßige Verbindung zu den Häfen Mersin, Limassol, Haifa, Ashdod, Alexandria und Port Said East sowie per Transshipment nach Iskenderun und Beirut im östlichen Mittelmeerraum.

Viele Zugverkehre über das Drehkreuz Maschen

„Wir hoffen sehr, dass die Kunden diese Vorteile für sich entdecken und in Anspruch nehmen“, sagte Andreas Bullwinkel, Geschäftsführer der Jade-Weser-Port-Marketing Gesellschaft. Das Umdisponieren auf Wilhelmshaven sei „ohne großen Aufwand möglich, da ohnehin viele Zugverkehre über das Drehkreuz Maschen geroutet werden“. Lkw-Verkehre seien „ohnehin so flexibel, dass eine kurzfristige Umstellung ermöglicht werden“ könne, erklärte Bullwinkel abschließend. (tb)

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