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Innovationspreis Gefahr/gut 2011 geht an Merck

V. l.: Gerd Romanowski, VCI, Ralf Kranz, Dieter Held und Helmut Roesner, alle Merck KGaA, Rudolf Gebhardt, Redaktion Gefahr/gut, und Laudator Klaus Ridder
© Foto: Gefahr/gut

Merck hat ein neues Verfahren entwickelt, mit dem Gefahrgutbehälter aus Kunststoff wesentlich schneller und zuverlässiger als bisher geprüft werden können


Datum:
31.05.2011
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München. Der Chemie- und Pharmakonzern Merck hat den Innovationspreis der Redaktion des Fachmagazins "Gefahr/gut" 2011 gewonnen. Das teilte der Verlag Heinrich Vogel aus dem Haus Springer Fachmedien München am Dienstag mit. Laut der Jury, gewann der Darmstädter Konzern den Preis für sein Konzept zum Nachweis der chemischen Werkstoffverträglichkeit von Gefahrgutverpackungen aus Polyethylen. „Merck hat ein Verfahren entwickelt, um Kunststoffgefäße mit deutlich geringerem Aufwand und viel zuverlässiger zu prüfen, als dies mit der bisherigen Methode möglich war", begründete Gefahrgutexperte Klaus Ridder als Vertreter der Jury die Wahl in seiner Laudatio.

Den Pokal und die Urkunde überreichte Gerd Romanowski, Leiter der Abteilung Wissenschaft, Technik und Umwelt beim Verband der Chemischen Industrie (VCI), am Montag im Rahmen der 21. Münchner Gefahrguttage an die Merck-Packmittellogistiker Dieter Held, Ralf Kranz und Helmut Roesner. Romanowski betonte, das ausgezeichnete Verfahren sei „ein exzellentes Beispiel für die Wahrnehmung von Produktverantwortung über den eigenen Werkszaun hinaus".

Der Innovationspreis Gefahr/gut wird seit 2003 in jedem Jahr an ein Unternehmen verliehen, das eine innovative Lösung zur Verbesserung der Sicherheit beim Handling gefährlicher Güter entwickelt. Die Jury besteht aus 17 Experten aller Bereiche des Gefahrguthandlings wie Chemie, Transport, Ausbildung, Beratung, Handel, Verbände und Behörden. (jko) 

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