IBS erhält Folgeauftrag von Audi

07.02.2002 07:00 Uhr

Der Softwareanbieter IBS hat vom Ingolstädter Autobauer Audi einen Folgeauftrag in Höhe von vier Millionen Euro für das Jahr 2002 erhalten.

Der Anbieter von internetbasierten Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für prozessübergreifendes Qualitäts- und Produktionsmanagement, IBS, hat vom Ingolstädter Autobauer Audi einen Folgeauftrag in Höhe von vier Millionen Euro für das Jahr 2002 erhalten, teilt das Unternehmen mit. Nach Abschluß der Spezifikations- und Pilotphase für das Audi-Projekt e-WFM (E-Workflowmanagement) hat IBS von Audi den Folgeauftrag zur Vernetzung und Integration erhalten. Das Unternehmen wird dabei eine standardisierte Methode für Qualitätsmanagementprozesse entlang der gesamten Prozesskette, von der Entwicklung über die Produktion bis zur Produktbewährung, zur Anwendung bringen und ein übergelagertes Eskalations- und Maßnahmensystem einführen. In den ersten neuen Monaten des Jahres 2001 hat IBS knapp 23 Millionen Euro umgesetzt und damit ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 1,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Insofern ist die Bekanntgabe des Auftrags sichert nicht als Jubel-Ad hoc zu werten, denn er macht fasst ein viertel des Neunmonatsumsatzes aus.

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