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HGK Terminal-Allianz an Rhein und Ruhr wird zur HGK Intermodal

26.06.2023 13:45 Uhr | Lesezeit: 2 min
HGK-Gruppe
Auch das Rhein-Ruhr-Terminal in Duisburg (RRT) geht auf die neue HGK Intermodal über
© Foto: HGK-Gruppe

Die trimodalen Terminalstandorte der HGK-Gruppe an Rhein und Ruhr, die bislang als ein Verbund von Einzelgesellschaften am Markt operierten, schließen sich zur HGK Intermodal zusammen.

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„Mit der Gründung der HGK Intermodal GmbH wir uns stabil für die Zukunft auf. Im Sinne unserer Kunden und im Hinblick auf die Marktanforderungen werden wir gemeinsam unser Leistungsangebot weiterentwickeln und dafür unsere Kräfte bündeln“, ließ sich Markus Krämer, CEO der HGK Logistics and Intermodal, am Montag, 26. Juni zitieren. „Fest steht: Das etablierte Leistungsniveau bleibt an allen Terminalstandorten mindestens erhalten oder wird noch gesteigert. Auch die bekannten operativen Ansprechpartner verändern sich nicht.“

Bislang ist die „Neska Schiffahrts- und Speditionskontor GmbH“, eine hundertprozentige Tochter der HGK AG, an den Container-Terminals anRheinund Ruhr beteiligt. Im Rahmen von gesellschaftsrechtlichen Veränderungen werden nun die drei vormals eigenständigen GmbH-Gesellschaften gemeinsam auftreten. Das Rhein-Ruhr Terminal in Duisburg (RRT) und das Terminal in Krefeld (KCT) gehen auf die HGK Intermodal GmbH über. Die bisherigen Anteile der HGK AG und der Neska GmbH am CTS-Terminal in Köln (insgesamt 77,5 Prozent), das auch an der DCH Düsseldorfer Container-Hafen GmbH beteiligt ist, werden ebenfalls durch die neue Gesellschaft geführt, die zum 1. August operativ startet.

Die HGK Intermodal GmbH verbindet mit regelmäßigen Bahn- und Schiffsanbindungen die Terminals an Rhein und Ruhr mit den europäischenSeehäfenAntwerpen, Rotterdam, Bremerhaven und Hamburg. Im Geschäftsjahr 2022 wurden rund 1,5 Millionen TEU Containerhandlings geleistet.

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