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Hafengesellschaft Bremenports: Stefan Woltering will künftig mehr "Wind" machen

© Foto: Hafen: ddp/Hero Lang; Woltering: Arndt; Montage: Nonnenmann

Vorsitzender der Geschäftsführung wechselt überraschend in die Offshore-Windkraft-Logistik-Industrie / Häfensenator Günthner spricht von einem "großen Verlust"


Datum:
02.02.2011
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Bremen/Bremerhaven. Die Bremer Hafenverwaltung Bremenports muss sich nach einem neuen Geschäftsführer umsehen. Stefan Woltering, seit dem 1.Mai 2007 Mitglied der und seit Februar 2010 Vorsitzender der Geschäftsführung, wird das Unternehmen vorzeitig verlassen. Woltering will in die Offshore-Windkraft-Industrie wechseln. Sein Arbeitsvertrag wird vorzeitig mit Wirkung zum 31.August aufgelöst. In das Unternehmen Bremenports war Woltering 2002 eingetreten.

Die überraschende Entscheidung Wolterings, in dessen Ägide eine Reihe von wichtigen Hafeninfrastrukturprojekten fällt, darunter auch der Bau der neuen Kaiserschleuse in Bremerhaven – sie wird voraussichtlich im April diesen Jahres ihrer Bestimmung übergeben – hat in Bremen für einige Überraschung gesorgt. Häfensenator Martin Günthner (SPD) „bedauert es außerordentlich", dass sich der studierte Bauingenieur beruflich neu orientieren wird. Das sei „ein Verlust" für den Häfen des kleinsten Bundeslandes sowie auch für Bremenports.

Das Land Bremen sieht große Chancen für seine Häfen auf dem Gebiet der Offshore-Energiegewinnung. So soll in Bremerhaven ein neuer Offshore-Terminal entstehen. Die landeseigene BLG Logisticis Group entwickelt ihrerseits mit großem Nachdruck das Windenergie- Geschäft. In Bremerhaven entwickelt sich bereits seit mehreren Jahren ein leistungsstarker Windenergie-Cluster. (eha) 

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