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Geodis setzt auf Charter

Derzeit dringend gesucht: Frachtraum auf Asien-Europa-Route
© Foto: Geodis

Vor dem Hintergrund der angespannte Situation auf dem Seefrachtmarkt chartert das Speditions- und Logistikunternehmen Frachtraum auf der Asien-Europa-Route.


Datum:
10.02.2021
Autor:
Eva Hassa
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Levallois-Perret. Geodis chartert auf der Asien-Europa-Route Tonnage. Das teilt das französische Speditions- und Logistikunternehmen mit. Hintergrund sei die besonders angespannte Situation auf dem Seefrachtmarkt

Das erste Schiff mit einer Kapazität von 1000 TEU, das ausschließlich von Geodis betrieben soll demnach am 28. Februar in Hamburg eintreffen. Es befördert insgesamt 435 40-Fuß-Container für Kunden, die aufgrund der derzeitigen Kapazitätsengpässe Probleme hatten, sich Frachtraum bei regulären Carriern zu sichern. Das nächste Charterschiff soll Shanghai am 10. Februar verlassen. Je nach Bedarf plant Geodis in den kommenden Wochen weitere Fahrten.

Schwankende Nachfragespitzen bei Gütern aus Asien

„Wir kennen die aktuellen Herausforderungen am Markt, die sich aus der starken Kundennachfrage und den Kapazitätsengpässen bei Ocean Carriern und Seetransporten aus China und anderen Teilen Asiens ergeben“, erläutert Matthias Hansen, Senior Vice President Global Ocean Freight bei Geodis, die Situation. Dieses exklusive Charterangebot ergänze deshalb die festen langfristigen Vereinbarungen, die Geodis mit wichtigen Reedereien getroffen habe. Ziel sei es, Kunden in einem instabilen Markt mehr Sicherheit zu bieten, so Hansen.

„Die derzeitigen Marktkräfte haben zu schwankenden und unvorhergesehenen Nachfragespitzen bei Gütern aus Asien geführt", ergänzt Onno Boots, Geodis Regional President and CEO für Asia Pacific. Hauptziel sei es deshalb, den Geodis-Bestandskunden multimodale Lösungen anzubieten, damit diese ihre Ware pünktlich und kosteneffizient versenden können.

Geodis ist in 67 Ländern mit eigenen Standorten präsent und verfügt über ein weltweites Netz in über als 120 Ländern. Das Unternehmen erwirtschaftete in 2019 nach eigenen Angaben mit 41.000 Mitarbeiter einen Umsatz von 8,2 Milliarden Euro. (eh)

 

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