Bremen. Das Unternehmen InBev gehört zu den größten Brauereiunternehmen der Welt. Hinter diesem Namen verbergen sich bekannte Biermarken wie Beck's, Franziskaner, Diebels und Löwenbräu. Da kaltes Bier vor allem im Sommer bei Grillfesten, Fußballspielen und Open-Air-Parties gefragt ist, herrscht gerade in den warmen Monaten in den InBev-Betrieben Hochsaison. Gleichzeitig wächst allerdings der Stress in den Lagern und an den Laderampen. Durchschnittlich 9.000 LKW-Ladungen werden monatlich in den Zweigstellen abgewickelt, die meisten davon Auslieferungen oder Bestellungen von Getränkefachgroßhändlern, die ihre Ware selbst abholen. Eine Situation, die auch ihre Grenzen hat. "An manchen Tagen war der Andrang so groß, dass die Schlange der wartenden Fahrzeuge bis auf die Straße reichte", berichtet Muamer Asani, Leiter Warehousing Germany bei InBev Deutschland, von seinen Erfahrungen am Standort Bremen. Wartezeiten ließen sich nicht vermeiden – und sorgten bei den Spediteuren und Selbstabholern oftmals für Frust. Da sich das Brauereigelände in Bremen – wie auch die meisten anderen Braustätten des Unternehmens – in zentraler Innenstadtlage befindet, war eine räumliche Ausdehnung nicht möglich. Aus diesem Grund sah sich das Unternehmen nach weiteren Möglichkeiten um, um die Stoßzeiten in der Verladung zu entzerren und Standzeiten zu minimieren – und entschied sich 2007 für die Ladezeitmanagement-Software "TISLOT" der Firma Transporeon.
Freie Fahrt für frisches Bier
Das Brauereiunternehmen InBev organisiert seine Lieferungen mit dem Zeitfenstermanagementsystem TISLOT von Transporeon