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Finnlines: Mehr Kapazitäten und eine neue Verbindung

Mit den RoRo-Hybridschiffen schafft Finnlines mehr Kapazitäten
© Foto: Finnlines

Auf der Route zwischen Finnland und Spanien schafft Finnlines mehr Frachtkapazitäten, zudem richtet die Reederei einen neuen Dienst zwischen Belgien und Irland ein.


Datum:
17.06.2022
Autor:
Thomas Burgert
Lesezeit:
3 min
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Durch den Einsatz von RoRo-Hybridschiffen will die Reederei Finnlines die Kapazitäten auf ihrer Verbindung zwischen Finnland, Kontinentaleuropa und Spanien ausbauen. Die Ausweitung der Kapazitäten begründet das Unternehmen mit einer gestiegenen Nachfrage. Zum Einsatz kommen laut Finnlines drei Schiffe der Eco-Klasse, die über eine Transportkapazität von jeweils 5800 Lademetern verfügen, was etwa 400 Trailern entspricht und eine Kapazitätssteigerung von fast 40 Prozent im Vergleich zu den derzeit größten Schiffen auf der Ostsee-Nordsee-Biskaya-Route bedeute. Die Schiffe der Eco-Serie fahren unter finnischer Flagge.

Die Finneco I wird auf der Route Bilbao-Zeebrügge/Antwerpen-Travemünde-Helsinki/Kotka-Paldiski eingesetzt. Der Erstanlauf in Antwerpen erfolgte am 16. Juni 2022, Helsinki wird am 20. Juni 2022 folgen. Die Finneco II soll in der Kalenderwoche 28 und die Finneco III in Woche 29 in Dienst gestellt werden, kündigte Finnlines an. Die neuen Hybridschiffe sollen auch ein schnelleres Be- und Entladen ermöglichen. Ein hebbares Deck mache es möglich, bis zu sieben Meter hohe Einheiten zu laden.

Neue Verbindung zwischen Belgien und Irland

Zudem wird Finnlines im Juli einen neuen, zweimal wöchentlich stattfindenden Dienst von Rosslare (Irland) nach Zeebrügge (Belgien) einrichten. Die Nachfrage nach Frachtdiensten von Irland nach Kontinentaleuropa habe nach dem Brexit zugenommen, so die Reederei. Mit dem Umschlag in Zeebrugge sei die Verbindung nach Irland für Fracht aus Finnland, Estland, Deutschland und Spanien verfügbar. „Finnlines baut seine Dienste weiter aus, indem es die Frachtkapazitäten erhöht und den Kunden ein umfangreicheres Netzwerk anbietet“, sagte Tom Pippingsköld, Präsident und CEO von Finnlines, zu den Neuheiten. (tb)

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