EU-Darlehen: eine Milliarde Mark für BRD

06.03.2001 05:38 Uhr

Das Geld diente dem Auf- und Ausbau des Straßennetzes.

BRÜSSEL. Nach Deutschland floss im vorigen Jahr eine Milliarde Mark an EU-Darlehen für den Auf- und Ausbau des Straßennetzes, insbesondere in Thüringen, und für den Bau von Straßentunneln. Das weist der Bilanzbericht 2000 der Europäischen Investitionsbank (EIB) aus. Zur Komplettierung der 18 Kilometer langen Straßen- und Schienentrasse über den Großen Belt zwischen den dänischen Inseln Seeland und Fünen gewährte die EIB 68 Millionen Mark. Für Abschlussarbeiten an der im Juli 2000 eröffneten Öresundverbindung gingen 95 Millionen Mark an Dänemark. Für seinen Teil dieser 15,4 Kilometer langen Straßen- und Bahnroute zwischen Kopenhagen und Malmö erhielt Schweden 457 Millionen Mark. Die Gesamtkosten: 4 Milliarden Mark. Italien bekam 100 Millionen Mark für Restreparaturen im Mont-Blanc-Tunnel. (vr/dw)

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